UBMK: – Prints of Whales –

Darf ich vorstellen? Das einzige Mädel in unserem Projekt – Fiona Hinrichs. Künstlername: -Prints of Whales-

Persönliche Web-Seite der Künstlerin: www.printsofwhales.de

Fiona HInrichs ist geboren und aufgewachsen in Hamburg. Zur Zeit studiert sie Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg.

Ausstellungen :
-2008 „From F to F“ Warschau, Österreichisches Kulturforum (Austriackie Forum Kultury) – Gruppenausstellung-2008 „Hoffnung Magazin – Weltschmerz“ Hinterconti Hamburg, Gruppenausstellung

-2009 „Fenster mit Aussicht“ Frappant Hamburg – Gruppenausstellung

-2010 „It`s not what happens – it`s how you handle it“ Ponybar Hamburg- Einzelausstellung

-2010 „We are Skateboarders“ Fabrik @ Gängeviertel, Gruppenausstellung

-2010 „50 Jahre Stuhldesign-Date the Museum“ Museum für Kunst und Gewerbe – temporäre Klebeband Installation eines Stuhls

-seit 2011 Teil des Kollektivs „Krautzungen“ (Ausstellungen im LOKAL E.V., Westwerk, Thalia Zentrale. usw…)

Was andere zu ihrer Arbeit schreiben:

Text: Fynn Steiner

Krautzungen im Westwerk : Fiona stellt zweierlei aus: einen Spiegel, der mit regenbogenfarbigem Geschenkband behaart sagt: „I have been growing one millimeter in one year“ und ihr Jahr in Statusmeldungen. Ernüchternd, wie drei Seiten mit sehr originellem Inhalt eben doch bloß drei Seiten, eben doch bloß ein Jahr sind. Diese Arbeiten sind ein Blick auf die kleinen Schritte. Sie sind in all ihrer Nonchalance eben doch vor allem eine Benennung und Ausdeutung des Zähen. Vielleicht sind sie auch sehr Dezember. Mir gefällt, dass neben Fionas Statusmeldungen eine Falltür in den Keller führt. Ihr gefällt das mit Sicherheit auch, wie man beim Betrachten ihrer Kunst ständig droht, in alle Falle zu tappen.

UBMK Künstler: Teil 1

Und jetzt geht‘s los – heute stelle ich euch ein paar Künstler vor, die Ihre Werke an den drei Konzertabenden im Foyer der Laeiszhalle ausstellen. Die aus der urbanen Szene stammenden Künstler (insgesamt sechs Einzelkünstler und drei Künstlerkollektive) wurden gebeten, Werke zu schaffen, die sich mit klassischer Musik und traditionellen Konzertformen auseinandersetzen.

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ImageUnter denen sind Davis One und Maes, die ihre Wurzeln im Graffiti Malen haben, und sich auf diesem Weg auch kennen gelernt haben. Als Graffiti Künstler hatte Davis One bis dahin größtenteils „nur“ mit der Sprühdose gearbeitet, aber mischt heutzutage Graffiti immer wieder mit verschiedenen Maltechniken. Maes sieht seine Arbeit ist als Konzeptkunst an, was sich am besten an seinem Namen erklären lässt. MAES steht für: Mess Art Entertainment System. Davis und Maes haben sich für eine Installation für die Ausstellung „Urbane Begegnungen mit Klassik“ entschieden. Was man dabei empfindet, muss jeder Betrachter für sich selber entdecken!

Ein anderer Künstler aus Hamburg, Franz Dittrich, der seit 2006 als freischaffender Künstler tätig ist, entwarf Bühnen- und Kostümbilder für Theaterhäuser in Wiesbaden, Darmstadt, Gießen, Bonn, Stettin und beteiligte sich an diversen Gruppenausstellungen von Freiburg bis Berlin. Was erwartet euch dann in ein paar Wochen? Eine Installation aus Holz, Schutzhüllen, Laserdruck, Bücher, Stoff und Loorberblätter…Lasst euch überraschen!